30 Apr

Weiterer Großbrand sorgt in Wittenburg für aufsehen

Wittenburg (LK Ludwigslust – Parchim)

Zu einem weiteren Großeinsatz der Feuerwehr kam es am gestrigen Abend gegen 18.00 Uhr im Gewerbegebiet der Stadt Wittenburg. Durch die automatische Brandmeldeanlage wurden die Einsatzkräfte zu einem Produzenten von Lebensmitteln in den Südring gerufen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich dann die Brandmeldung. Da zunächst eine Explosionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte und die Kameraden nicht ausschließen konnten das ein Gefahrstoff austritt, wurde Großalarm ausgelöst. Die A24 musste im Bereich der Gewebeanlagen voll gesperrt werden und anliegende Produktionshallen wurden vorsorglich evakuiert. Die Besatzung eins CBRN-Erkundungskraftwagen hat notwendige Messungen durchgeführt und konnte Entwarnung geben. Der Brand der in der Fertigungsanlage ausbrach sorgte für einen Schaden in Höhe von rund 60.000 Euro. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt und ein Brandursachenermittler wurde eingesetzt. Verletzt wurde niemand.

Bericht #Martin
Bild: Via SVZ
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30 Apr

Nach Großbrand in Wismar – THW mit rund 100 Helfern im Einsatz

Wismar (Hansestadt)

„Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren und THW haben einmal mehr ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Auch im Namen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt möchte ich den Einsatzkräften Dank und Anerkennung aussprechen.“ Sagte Innenminister Lorenz Caffier in einer Pressemitteilung. Am gestrigen Abend haben die Ortsverbände des Technischen Hilfswerk aus Pinneberg, Schwerin, Ludwigslust, Uelzen, Bad Doberan, Rostock, Wismar und Gadebusch die Fassade eines Brandhauses abgestürzt. Rund 100 Helferinnen und Helfer waren dafür zeitweise die vergangene Nacht im Einsatz.  Nur durch Ihren unermüdlichen Einsatz konnten die Kräfte vor Ort eine weitere Ausbreitung verhindern.

Am Vorabend (Samstag) wurde ein Kran mit einem Personenkorb in Stellung gebracht so konnten die Kameraden der Feuerwehr das Dach abtragen und einen Schaumteppich über die Brandfläche ausbreiten. So konnte ein weiteres Aufflammen verhindert werden.

Das Technische Hilfswerk setzte auf das Abstützsystem Holz, was auch kurz ASH genannt wird. Es ist ein modulares System zur Abstützung von Strukturen undGebäuden. Es können Wände bis ca. 15 m, optional 20m abgestützt werden. Durch die Arbeitsweise mit Holz ist es für das THW ein einfaches das System an vorhandene Strukturen anzupassen und das Holz notwendiger Weise zu bearbeiten

.

Die Ermittlungen zur Ursache laufen derzeit auf Hochtouren. Auch die Schadenssummer ist derzeit noch nicht konkret zu beziffern, wird sich aber auf mehrere Hunderttausend Euro belaufen. Verletzt wurde niemand. Laut Ostseewelle Hitradio Mecklenburg – Vorpommern, brach der Brand in einer Zwischendecke eines Chinaimbisses aus.

Bericht #Martin
Bilder: #Benny , #Pascal

28 Apr

Großbrand sorg für über 24 Stunden Arbeit

Wismar (Hansestadt)

Der Brand eines Wohn.- und Geschäftshauses sorgt seit gestern Abend 18.00 Uhr für einen Großeinsatz der Feuerwehren aus der Hansestadt Wismar und dem Landkreis Nordwestmecklenburg. Am Markplatz brennen zwei Wohn und Geschäftsgebäude im Bereich der Dachstühle. Seit über 24 Stunden versuchen die Einsatzkräfte den Brand der Gebäude zu bekämpfen. Nunmehr wurde der erweiterte Löschzug des Landkreises Nordwestmecklenburg zur Einsatzstelle alarmiert um die Kräfte, die teils seit 24 Stunden im Wechsel im Einsatz sind zu Unterstützen und abzulösen. Zur Verpflegung steht der Malteser Betreuungszug bereit. Der Löscheinsatz dauert derzeit noch an und gestaltet sich als sehr schwierig. Das Gebäude gilt als einsturzgefährdet und darf nicht betreten werden was die Löscharbeiten zusätzlich behindert. Nach Angaben der Polizei wird der Sachschaden auf weit mehr als 500.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Wie lange die Löscharbeiten noch andauern werden ist unklar. Die Feuerwehr bittet die Anwohner, Fenster und Türen geschlossen zu halten.  Im Laufe des morgigen Tages folgt noch ein Video.

Bericht #Martin
Bilder: Einsendung

02 Apr

Schneechaos sorgt für Massen an Einsätzen in M-V

Mecklenburg – Vorpommern
 
So ein Osterfest hat wohl noch kaum jemand erlebt. Der vergangene Ostersonntag stand ganz im Zeichen des Schnees. Umgeknickte Bäume, abgebrochene Äste gerissene Strom und Telefonleitungen sorgen für einen über Stunden andauernden Großeinsatz für die Feuerwehren.
 
Rostocks Leitstelle zählte bis zum Sonntagnachmittag über 70 Einsätze. Schwerpunkte waren Hinrichshagen, Magrafenheide und Graal – Müritz. Hauptsächlich bestimmten Umgeknickte Bäume und abgebrochene Äste auf Straßen und Gleisen das Einsatzgeschehen.
 
Auch rund um Bad Doberan und Tessin, aber auch im gesamten Landkreis waren die Feuerwehren im Dauereinsatz. In Kröpelin drohte das Dach einer Biogas-Anlage unter den Schneemassen einzubrechen. Die Feuerwehr Kröpelin konnte das aber verhindern. Der Landkreis Rostock zählte zum Schwerpunkt des Schneechaos. Abgerissene Stromleitungen sorgten immer wieder für Stromausfälle.
 
Auch im Landkreis Vorpommern – Rügen sorgte der Schnee, der in einigen Ecken des Landes, bis auf über 45cm aufgetürmt wurde, für zahlreiche Einsätze. Im Vogelpark Marlow wurden alle Vogelvolieren durch die Schneemassen zerstört. So musste zum Beispiel die Freiwillige Feuerwehr Binz zu 10 wetterbedingten Einsätzen ausrücken. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte musste die A19 bei Malchow zeitweise gesperrt werden.
Einige Nebenstraßen waren so Hoch mit Schnee bedeckt das ein vorrankommen mit Fahrzeugen nicht mehr möglich war. Ein Zusammenspiel von Winterdienst, Landwirten, den Feuerwehren und privat Engagierten waren notwendig um Straßen wieder passierbar zu machen.
 
Wir danken allen Helfern und Einsatzkräften für Ihren Einsatz.
 
Bericht ‚Martin
Bilder: div. Einsendungen
31 Mrz

Großeinsatz wegen Kajakfahrer auf Ostsee bei Rerik

Rerik (LK Rostock)

Großangelegter Rettungseinsatz auf der Ostsee bei Rerik. Im Windschutz der Halbinsel Wustrow haben sich am frühen Nachmittag insgesamt 4 Kajakfahrer auf Fahrt begeben. Nach Erreichen der offenen Ostsee wurden sie dann von starkem Ostwind mit Windstärke 7 erfasst. Starker Wellengang von rund 1,5m Höhe machten den Kajakfahrern zusätzlich zu schaffen. Zwei der Kajaks ließen sich aufgrund des Windes und des Wellengangs nicht mehr steuern und so kenterten 2 der Kajakfahrer. Nachdem 2 Kajaks an den Strand getrieben wurden, konnten diese die Rettungskräfte alarmieren. Bei einer Großangelegten suche konnten die beiden vermissten Kajakfahrer gerettet werden. Eine der Personen wurde mit einer starken Unterkühlung in den Schockraum transportiert. Alle anderen wurden durch einen der Notärzte begutachtet.

Im Einsatz waren:

FF Ostseebad Rerik
FF Pepelow
FF Ostseebad Kühlungsborn
DRK KV Bad Doberan Wassergefahrengruppe
CHR. 34
NEF Bad Doberan
RTW Kühlungsborn
RTW Neubukow
RTW Satow
RTW Schwaan
DGzRS
Hubschrauber der Polizei MV
Boot der Wasserschutzpolizei

Bericht #Martin
Bilder Einsendung

25 Mrz

Großbrand einer Fabrikhalle in Neustadt – Glewe

Neustadt – Glewe (LK Ludwigslust – Parchim)

Großalarm in den Morgenstunden des heutigen Sonntages in Neustadt – Glewe. Die Leitstelle alarmierte die umliegenden Feuerwehren zu einer Fabrikhalle. Gemeldet wurde ein Dachstuhlbrand der durch die ersteintreffenden Kameraden bestätigt werden konnte. Umgehend wurde ein massiver Löschangriff durch die Blauröcke vorbereitet. Rund 100 Einsatzkräfte von 8 Feuerwehren sind seither mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Nach ersten Informationen handelt es sich um eine Fabrikhalle in der unter anderem Farben, Lacke und Klebstoffe gelagert sind. Die Anwohner wurden angehalten Fenster und Türen zu schließen und von der Nutzung von Klimaanlagen abzusehen. Die Elde-Müritz-Wasserstraße wurde vorrübergehend gesperrt, weil kontaminiertes Löschwasser in das Gewässer geflossen sein könnte. Der CBRN-Erkunder des Löschzugs Gefahrgut führt Messfahrten in und um Neustadt – Glewe durch um die Schadstoffbelastung zu kontrollieren. Durch die trotz Eindämmung der Brandes entstehenden Rauchentwicklung kann es zu Sichtbehinderungen im Bereich der B191 kommen. Die Wehren sind derzeit damit beschäftigt das Objekt zu kühle und weitere Brandstelle abzulöschen und versuchen so dicht wie möglich an den Brandherd zu kommen. Verletze gab es nach ersten Erkenntnissen keine. Der Schaden beläuft sich bereits jetzt auf mehr als 100.000 Euro.

 

Nach uns vorliegenden Informationen kommt es derzeit zu einem größeren Feuerwehreinsatz auf dem Flugplatz in Neustadt – Glewe. Dort gab oder gibt es eine Notladung.

 

Bericht #Martin
Bilder: Einsendung

04 Mrz

PKW Brände rufen immer wieder Feuerwehr auf den Plan

Ziesendorf (LK Rostock)

Am vergangenen Freitag kam es zu einem PKW Brand auf der Bundesautobahn 20 nahe der Gemeinde Ziesendorf. Ein Kleintransporter der in der Hansestadt Rostock zugelassen ist, geriet im Bereich des Motorraumes in Brand. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Freiwilligen Feuerwehren aus Kritzmow und Ziesendorf zum Einsatz. Die ersteintreffende Wehr aus Kritzmow konnte die Lage bestätigen. Da es sich nicht um die eigentliche Fahrtrichtung handelt die die Kameraden der Ziesendorfer Blauröcke abdecken musste diese die Autobahn an der Abfahrt West verlassen und die Autobahn dann wieder befahren um an die Einsatzstelle auf der anderen Fahrtrichtung zu gelangen. Die Wehrleute der Feuerwehr Kritzmow nahmen umgehend ein S-Rohr zur Brandbekämpfung vor und löschten dann den brennenden Kleintransporter mit Schaum ab. In den vergangenen Tagen wurden die Wehren aus dem Landkreis Rostock sowie auch in anderen Landkreises zu brennenden Fahrzeugen alarmiert. Meist waren die Auslöser technische Defekte. Unter anderem aber auch nur, weil die Standheizung einiger Fahrzeuge dampfte. Wie genau es zum Brand auf der Autobahn kommen konnte ist derzeit noch unklar. Auch über die Höhe des Sachschadens liegen keine Informationen vor. Eine Rettungsgasse wurde vorbildlich gebildet und hat dazu beigetragen das die Einsatzkräfte ohne große Schwierigkeiten an die Einsatzstelle gelangen konnten.

Bericht #Martin
Bilder: Kam. S.Teichmann, FF Stäbelow

02 Mrz

Brand eines Carports in Bad Doberan

Bad Doberan (LK Rostock)

12.30 Uhr, Vollalarm für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Doberan. Unter dem Stichwort FM „Feuer mittel“ meldete die Leitstelle des Landkreises ein Carportbrand im Doberaner Heckenrosenweg. Bei Eintreffen des Tanklöschfahrzeuges 4000 bestätigte sich diese Meldung. Ein Carport mit Garagengebäude brannte bereits in voller Ausdehnung. Umgehend machte sich der Angriffstrupp des Tanklöschfahrzeuges, mit einem C-Rohr, vor. Nachdem der Angriffstrupp die Garage betreten hatte, musste dieser feststellen das das Sicherheitsventil einer Propangasflasche ausgelöst wurde und diese abflammte. Zwei weitere Trupps unterstützen die Brandbekämpfung und nahmen unter anderem ein Schutzrohr vor um eine Ausbreitung auf den Dachstuhl zu verhindern. Bedingt durch die Minusgrade der Letzen Tage musste ein Unterflurhydrant, durch einen Trupp mit einem Auftaugerät, enteist werden. Nach rund 2 Stunden konnten die Kameraden den Einsatz beenden und die Einsatzstelle an den Kriminaldauerdienst übergeben. Wie genau es zum Brand in der Garage kommen konnte ist derzeit noch unklar. Nebst der Einrichtung der Garage wurden ein Schlauchboot sowie der Motor und ein Anhänger völlig zerstört. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unklar. Verletzt wurde niemand.

Bericht #Martin
Bilder: KC

23 Jan

Dachstuhlbrand sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

Krakow am See (LK Rostock)

Vollalarm für die Kameraden der Feuerwehr Krakow am See, deren umliegende Gemeinden und der Feuerwehr Güstrow am Morgen um kurz vor 07.00 Uhr. Die Leitstelle des Landkreises Rostock meldete ein Dachstuhlbrand in der Krakower Wilhelm-Pieck-Straße. Bei Eintreffen der Feuerwehr Krakow am See bestätigte sich die Meldung der Leitstelle. Ein Anbau, der von dem Besitzer als Taubenschlag benutzt wurde, brannte in voller Ausdehnung. Daraufhin wurde ein massiver Löschangriff unter anderem über die Drehleiter der Feuerwehr Güstrow gestartet. Im weiteren Verlauf wurden weitere Feuerwehren zur Unterstützung an die Einsatzstelle gerufen. Auch die Drehleiter aus Plau am See wurde zusätzlich aus dem Landkreis Ludwigslust – Parchim entsandt. Über mehrere Stunden mussten die Blauröcke den Brand löschen. Auch gegen 12.00 Uhr waren die Kameraden damit beschäftigt, Glutnester abzulöschen und die Zwischendecke freizulegen. Die Bewohner des angrenzenden Hauses verließen vorübergehend ihre Wohnungen. Wie genau es zum Brand gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Ein Brandursachenermittler hat am Nachmittag seine Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenshöhe kann gegenwertig noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand. Die im Anbau lebenden Tauben verbrannten im Schlag.

Bericht #Martin
Bilder: Einsendung

16 Jan

Unbekannte Substanz löst Feuerwehreinsatz in Güstrow aus

Güstrow (LK Rostock)

Größerer Feuerwehreinsatz am gestrigen Abend in der Barchlachstadt Güstrow. Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses bemerkte im Hausflur eine zerbrochene Ampulle und einen beißenden Geruch. Daraufhin wählte sie den Notruf und alarmierte so die Rettungskräfte. Der Disponent der Leitstelle Mitte alarmierte drauf hin den Löschzug Gefahrgut Süd des Landkreises Rostock und den CBRN – Erkunder des Zuges Nord zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Meldung.  Eine unbekannte, starke riechende Flüssigkeit wurde vorgefunden. Die Flüssigkeit wurde unter leichtem Chemikalienschutzanzügen neutralisiert und der betroffene Bereich entsprechend gelüftet.  Zur Absicherung der Einsatzkräfte sowie zur Betreuung der Hausbewohner stand die Schnelle Einsatzgruppe Betreuung am Einsatzort bereit. Eine Person wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankhaus transportiert. Die 79-Jährige Frau erlitt aufgrund der großen Aufregung einen Kreislaufzusammenbruch. Bei der Befragung der Hausbewohner wurde zudem festgestellt das kurz vor dem Fund der Ampulle eine Gruppe Jugendliche vor dem Haus gesehen wurde. Ob diese im Zusammenhang mit diesem Unfall stehen ist aber noch unklar. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich umgehend bei der Polizei Güstrow unter der Telefonnummer 03843/2660 zu melden. Aber auch jede andere Polizeidienststelle nimmt Hinweise entgegen.

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Bericht #Martin
Bilder: via Feuerwehr Güstrow

12 Jan

Einsatzreiche Nacht für Demminer Blauröcke

Demmin (LK Mecklenburgische Seenplatte)

Einsatzreiche Nacht für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Demmin. Gegen 23.30 Uhr alarmierte die Leitstelle, die Demminer Blauröcke, unter dem Stichwort „FM – Feuer mittel“, zu einem Gartenlaubenbrand in die Münterstraße. Vor Ort eingetroffen bestätigte sich die Meldung. Eine 4m x 6m große Gartenlaube brannte in voller Ausdehnung. Nach ersten Schätzungen der Polizei, entstand hier, ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Zeitgleich brannte in der August-Bebel-Straße ein Container mit Bauschutt. Die Kameraden teilten sich auf und arbeiteten beide Einsätze zeitgleich ab. Am Container entstand kein Sachschaden.

Um 00.54 Uhr wieder Alarm für die Kameraden der Feuerwehr Demmin. Die Leitstelle meldete ein Containerbrand in der Jarmener Straße. Vor Ort eingetroffen brannte ein mit Papier gefüllter Container in voller Ausdehnung. Die Kameraden löschten den Brand mit einem S-Rohr ab. Hier entstand ein Sachschaden von rund 200 Euro. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg hat die Ermittlungen zur Brandursache in allen drei Fällen aufgenommen. Brandstiftung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei bittet, Personen die Beobachtungen, im Zusammenhang mit den Bränden gemacht haben sich umgehend unter der Telefonnummer 03998/254224 oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Auch jede andere Polizeidienststelle nimmt Hinweise entgegen.

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Bericht #Martin
Bild: Via Freiwillige Feuerwehr Demmin

11 Jan

Nach schweren Verkehrsunfall Auto geht in Flammen auf zwei Männer sterben

Dreschvitz (LK Vorpommern – Rügen)

Schwerer Verkehrsunfall am gestrigen Abend gegen 23.00 Uhr auf der Landstraße 30 zwischen Dreschvitz und Samtens. Nachdem der Fahrer eine BMWs, etwa 500 Meter vor der Einmündung Negast, erst nach links und dann nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war, prallte der BMW gegen einen Straßenbau, zerschellte in mehrere Teile und ging dann in Flammen auf. Der 31-Jährige Fahrzeugführer und sein Beifahrer wurden im brennenden Fahrzeug eingeklemmt und verbrannten qualvoll im Fahrzeug. Für die Brandbekämpfung und zur Unfallaufnahme wurde die L30 über mehrere Stunden voll gesperrt. Zur Ermittlung des Unfallhergangs wurden die Beamten des Kriminaldauerdienstes und ein Ermittler der Dekra eingesetzt. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Bericht #Martin
Bild: Symbolbild

23 Dez

Schwerer Verkehrsunfall mit Bus auf BAB 19 bei Linstow (LK Rostock)

Linstow (LK Rostock)
 
Großeinsatz der Feuerwehren und des Rettungsdienstes der Landkreise Rostock und Mecklenburgische Seenplatte. Um kurz nach 17.00 Uhr geriet ein Reisebus mit 22 Passagieren auf der Bundesautobahn 19 von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Wildzaun, stürzte auf eine Länge von rund 30 Metern mehrere Bäume um und kam schlussendlich an einem großen Baum zum Stehen. Aufgrund der ersten Meldungen in den Leitstellen der Landkreise LRO und MSE, lösten diese Großalarm für die Feuerwehren aus Krakow am See, Linstow, Kuchelmiß, Güstrow, Linstow, Langenhagen, Malchow, Alt Schwerin und Silz sowie beiden Betreuungszügen und Schnelleinsatzgruppen des Landkreises Rostock aus. Eine Maschinerie an Rettungskräften machten sich auf den Weg zur A19. Bei Eintreffen der ersten Helfer am Unfallort bestätigte sich die Meldung. Der Fahrzeugführer des Busses war hinter seinem Steuer eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Weitere 22 Personen waren im ersten Moment unverletzt davongekommen. Im Verlauf des Einsatzes ließ der Leitende Notarzt die Passagiere, in das Van der Valk Resort nach Linstow transportieren. Die abschließende Triage der Patienten ist aber noch nicht vollständig abgeschlossen. So können Angaben zur genauen Verletzen-Anzahl noch nicht getätigt werden. Sofern gesicherte Informationen vorliegen berichten wir natürlich nach. Warum genau der Bus von der Autobahn abgekommen ist, ist derzeit noch unklar. Ein Unfallermittler der DEKRA sowie die Beamten der Autobahnpolizei haben ihre Ermittlungen aufgenommen. Zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Nach Angaben der Polizei wird die Autobahn 19 im Bereich Linstow noch bis ca. 01.00 Uhr voll gesperrt sein.
 
Wir danken allen Kräften von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst für ihren Schnellen Einsatz, kurz vor dem Heilig Tag.
Bericht #Martin
Bild: via NonstopNews Standort – Müritz 
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23 Dez

Vermeintliches Bleich-Peroxid in Wohnung löst Großeinsatz in Wismar aus

Wismar (Hansestadt)

Gelagerte Pyrotechnik und vermutlich gelagerter Bleich-Peroxid sorgte am gestrigen Abend für ein Großaufgebot der Feuerwehren und der Polizei in der Hansestadt Rostock. Aus Hinweisen schlussfolgerte die Polizei nichts Gutes und löste Großalarm in Wismar aus. Durch Polizeibeamte wurde der vermutliche Wohnungsbesitzer dann am Abend in seiner Wohnung aufgesucht. Vorsorglich ließ die Feuerwehr Wismar den Löschzug Gefahrgut des Landkreises Nordwestmecklenburg in die Hansestadt alarmieren. Freiwillig ließ der Wohnungsinhaber eine Durchsuchung seiner Wohnung und der Kellerräume zu. Letztendlich wurde bei der Durchsuchung der Wohnung aber nur geringe Mengen an Pyrotechnik ohne Prüfzeichen und eine Luftdruckpistole gefunden. Dem Inhaber der Wohnung droht nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetzt.

Bericht #Martin
Bild: Symbolbild

18 Dez

Garagenbrand: Feuerwehr verhindert schlimmeres

Rostock (Hansestadt)

Die Kameraden der Feuerwehr konnten schlimmeres verhindern – Foto (c) St. Tretropp

Foto (c) St. Tretropp

Am Freitagabend um kurz nach 21.00 Uhr kam es zum Brand einer Garage im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel. Durch das schnelle Eingreifen der Rostocker Feuerwehr konnte der Brand aber auf eine Garage des Komplexes beschränkt werden. Zur Ermittlung der Brandursache wurde ein Brandursachenermittler eingesetzt. Insgesamt wird der Sachschaden auf rund 3.000 Uhr geschätzt. Verletze gab es keine.

Bericht #Martin
Bilder:  NSN Rostock

17 Dez

Brand eines Dachstuhls sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

Pleetz (LK Mecklenburgische Seenplatte)

 

Um kurz nach 11.00 Uhr wurden die umliegenden Feuerwehren in die Gemeinde Pleetz bei Friedland alarmiert. Die Leitstelle meldete einen Dachstuhlbrand im Salower Weg in Pleetz. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich diese Meldung. Mit mehreren C-Rohren und über die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Friedland wurde die Brandbekämpfung durchgeführt. Nach ersten Angaben befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs das Besitzerehepaar sowie weitere Personen im Gebäude. Diese konnten sich allesamt aus dem brennenden Gebäude retten. Zwar unternahm der Hauseigentümer noch eigene Löschversuche, scheiterte aber. Auf dem Dachboden, wo der Brand ausbrach, befanden sich ein Boiler und dazugehörige Technik. Ob die Brandursache auf einen technischen Defekt zurückzuführen ist, ist noch unklar, teilte die Polizei mit. Der Kriminaldauerdienst des KK Neubrandenburg hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Der Dachstuhl wurde durch den Brand die untersetzte Etage durch starke Raucheinwirkung und Löschwasser beschädigt. Verletzt wurde niemand.

Bericht #Martin
Bild: Via NonstopNews Müritz

12 Dez

Schwangere über eine Stunde in Fahrzeug eingeklemmt

Jürgenshagen (LK Rostock)

Eine Stunde war die Schwangere eingeklemmt – Foto (c) B.Prüter

Wieder sorgt ein schwerer Verkehrsunfall in Mecklenburg – Vorpommern für Schlagzeilen. Am Heutigen Dienstagnachmittag kam es auf der Landstraße zwischen Jürgenshagen und Bützow zu einem folgenschweren Unfall. Eine 34 – Jährige Fahrzeugführerin kam auf der L11 bei Jürgenshagen, nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Straßenbaum, schleuderte zurück auf die Fahrbahn und kam dann zum Stehen. Ein Nachfolgender Fahrzeugführer konnte das Auffahren in das Unfallfahrzeug verhindern steuerte sein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und blieb auf einem Feld stehen. Umgehend wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Jürgenshagen, Satow und Klein Sein zur Einsatzstelle entsandt. Neben den Feuerwehren wurden insgesamt zwei Rettungswagen und zwei Notärzte zum Unfallort geschickt. Bei der ersten Lageerkundung wurde festgestellt das sich zwei Personen im völlig zerstörten Mercedes Benz befanden. Zudem war die Fahrzeugführerin schwer in Ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Mit hydraulischen Rettungsgerät wurde die Frau aus dem Wagen befreit. Rund eine Stunde war die dazu noch Schwangere in Ihrem Fahrzeug eingeklemmt bevor die Helfer sie befreien konnten. Neben der Frau befand sich des Weiteren in Kind im Fahrzeug. Dieses war aber nicht eingeklemmt, musste aber ebenfalls in eine Klinik transportiert werden. Mit schweren Beinbrüchen wurde die 34 – Jährige in ein Krankhaus verbracht. Für die Dauer der Rettung und Reinigungsarbeiten auf der L11 wurde diese für mehrere Stunden gesperrt. Zum entstandenen Sachschaden konnte die Polizei noch keine Angaben tätigen.

Bericht #Martin
Bilder #Benny

10 Dez

Serie von Verkehrsunfällen reißt nicht ab

Goldewin (LK Rostock)

Die Serie von schrecklichen Verkehrsunfällen in Mecklenburg – Vorpommern reißt nicht ab. Am Freitagabend gegen 18.45 Uhr, kam es in der Gemeinde Goldewin bei Güstrow erneut zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach Informationen der Polizei kam der mit zwei Personen besetze Audi, in einer Rechtskurve, nach links von der Fahrbahn ab, touchierte einen Straßenbaum und fuhr in einen Teich am Straßenrand. Umgehend wurden die Feuerwehren aus Lüssow/Karow und Mistorf zur Unfallstelle entsandt. Die Kameraden versuchten noch mit Wathosen die beiden eingeschlossenen 29 und 30-Jährigen aus dem Wrack zu befreien. Der eingesetzte Notarzt konnte aber nur noch den Tot der beiden Insassen feststellen. Insgesamt waren 24 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Zunächst war unklar um wem es sich bei den Insassen im Fahrzeug handelte. Es wurde aber bereits festgestellt das der 29-Jährige der Halter des Audi ist. Zu Unfallaufnahme und für die Bergungsarbeiten war die L142 in der Ortslage Goldewin für mehrere Stunden voll gesperrt. Neben den Beamten der Kriminalpolizei hat auch ein Unfallermittler der Dekra seine Ermittlungen aufgenommen.

Das Fahrzeug überschlug sich und landete Kopfüber im Teich – Foto (c) St. Tretropp

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 15.000 €.

 

Bericht #Martin
Bilder: St. Tretropp –

06 Dez

Trunkenheitsfahrt endet an Hauswand

Admannshagen (LK Rostock)

Die Feuerwehren aus Admannshagen – Bargeshagen im Einsatz – Foto (c) M.Behrens

Schwerer Verkehrsunfall am Abend in der Gemeinde Admannshagen – Bargeshagen. Gegen 19.30 Uhr fuhr ein Vito-Fahrer in einer Linkskurve einfach gerade aus, flog über ein Regenrückhaltebecken durchbrach eine Hecke und blieb letztendlich an der Hauswand eines Einfamilienhauses zum Stehen. Augenzeugen hatten beobachtet wie der 47-Jährige Mann dann einfach nach Hause ging. Nach Feststellung des Fahrzeughalters statteten Beamte der Polizei dem Fahrer einen kleinen Besuch ab. Dieser war aber nicht bereit mit den Beamten zu sprechen und schloss sich in seinem Haus ein. Die Beamten konnten dann aber den Mann überzeugen sich zu stellen. Bei einer ersten Atemalkohlwertkontrolle wurde eine Wert über 3 Promille gemessen. Der Fahrzeugführer wurde zu Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Ausflug des Mannes bahnte sich eine Komplizierte Bergung des Fahrzeuges an. Die Kameraden der Feuerwehren aus Admannshagen – Bargeshagen und Bad Doberan sind derzeit zusammen mit einem Abschleppunternehmen im Einsatz um das Fahrzeug zu bergen. An dem Fahrzeug, Haus und Grundstück entstand eine Hoher Sachschaden. Im Besitz eines Führerscheins war der 47-Jährige Kraftfahrer nicht. Diesen musste er bereits wegen Fahren unter Alkoholeinfluss abgeben. Nun haben die Beamten erneut Ermittlungen gegen ihn aufgenommen. Weitere Verletze gab es glückliche Weise keine.

Bericht #Martin
Bilder: #Martin

05 Dez

Schwerer Verkehrsunfall auf B110 bei Thulendorf

Thulendorf (LK Rostock)

 

Schwerer Verkehrsunfall am Morgen auf der B110 zwischen Broderstorf und Sanitz. Gegen 06.45 Uhr krachten ein Opel und ein Honda, Höhe des Abzweigs Thulendorf frontal zusammen. Der Fahrer des Hondas wurde in seinem Wrack schwerst eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Sanitz und Thulendorf wurden zur Befreiung des Mannes zur Einsatzstelle gerufen.

Aufgrund der Schwere des Unfalls. Gestaltete sich die Befreiung schwierig. Mit schwerem technischen Gerät wurde alle Türen entfernt, das Dach entfernt Insgesamt war der Patient über eine Stunde in seinem Fahrzeug eingeklemmt bevor er den Kollegen des Rettungsdienstes übergeben werden konnte. Er wurde schwer Verletzt in ein Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des Opels wurde leicht verletzt und musste ebenfalls in ein Krankhaus verbracht werden. Für mehrere Stunden war die B110 in beide Richtungen gesperrt. Welcher von beiden Fahrzeugen in den Gegenverkehr geraten ist, ist unklar. Ein Unfallermittler der Dekra hat seine Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der

entstandene Schaden beträgt mehrere Tausend Euro.

 

Bericht #Martin‘
Bilder: St. Tretropp NonstopNews Standort Rostock